Keine Kommentare

Im Wacholderhain

Im Wacholderhain

Auf gelbem Sand die Heide steht

sie leuchtet lieblich unentwegt

Geborgenheit, und weißt du noch

es gibt sie wieder und kommt doch

dazwischen legt sich Grünes hin

das Gras umschlingt der Heide Sinn

und der Wacholder dunkel grünt

nach ein paar Wochen er sich rühmt

die schönsten Beeren weit und breit

hängen an meinem Holderkleid

ein Duft liegt ihnen jetzt schon an

was soll das werden also dann

weiß stehen Birken schlank im Bild

die Kiefern zieren Zapfen wild

wenn es knackt, fall’n sie koppolster

landen auf des Mooses Polster

und immer im Wacholderhain

fällt mir ein kleines Liedchen ein

das singt und das summe ich

doch wie es heißt, das sag’ ich nicht

© Margit Farwig

Pin It
Image
1141122

Aktuell sind 1231 Gäste und keine Mitglieder online

amanfang 2 270

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.