Verfluchte Kriege...

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In einer Wiese voller farbenfroher Blumen,
Kinder friedlich spielend, hörten fernes Brummen.
Geräusche, nicht vom Hanger her, sie kommen,
nein, von hoch droben werden sie vernommen.

Kampfflugzeuge sind es; mit Bomben beladen,
den Tod in ihrem Rumpf sie tragen.
Mit Befehl, Städte zu attackieren,
Besatzungen führen aus, ohne sich zu genieren.

Diktatoren bedrängen friedliche Nationen,
bringen Tod und Verderben, mit Bomben und mit Drohnen.
Menschen suchen wieder und wieder Keller auf,
blühende Städte gehen unter im Garaus.

In Trümmern, Kinder verzweifelt nach ihren Eltern rufen,
für viele bleibt es ein vergebliches Suchen.
Familien auf schreckliche Weise zerstört,
hilfloses Weinen bleibt meistens ungehört.

 


(c) by Horst M. Kohl, April 2024
Heimat- und Naturfreund
Homepage: gedichtevonhorstmkohl.de


 

 

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