.. lassen hin und her dich schwanken. Lösungen will man finden, nicht mehr auf und ab sich müssen winden.
Bitter für jene, die ziellos durch die Tage irren, keinen Ausweg finden in ihres Lebens Wirren. Hatten an Recht und Gesetz geglaubt, wurden am Ende gar ihres Glaubens beraubt.
Viele trauen sich nicht mehr, über das, was sie bedrückt zu reden, gaben es sogar auf, in ihrer Not zu beten. Vom Leben müde geworden, beinahe auch, zerbrochen an ihren Sorgen.
Doch, erblickte manch` "Hoffnungsloser" im Dunkel ein Licht, welches rief: Ungläubiger gib auf, dich nicht! Denn, in wessen Herzen ein Fünkchen Hoffnung noch leuchtet, ihm auch bald keine Träne mehr sein Auge befeuchtet.