Öfter schon ruht man aus vom Weg der langen Lebensbahn,
wohl dem, der sein Tagwerk unbeschwert noch richten kann.
Schaudernd, oft man seiner Mitwelt lauscht,
betrachtet, wie mancher Leute Alltag, ohne Sinn vorüberrauscht.
Selbst erinnert man sich ruhigerer Zeiten,
jener, ohne Hektik, weniger Neiden.
Trotz allen Mühens, einiges ging auch daneben,
man sorgte weiterhin sich ums Überleben.
Lebensjahre sind verronnen,
manchen hat das Schicksal sein gestecktes Ziel genommen.
Mit uns Menschen ist`s wie mit dem Wind,
woher was kommt, vorherzusehen, nicht in der Lage sind.
Mancher glaubt sich in seiner Welt verloren,
wer solches denkt. zählt zu den Toren.
Auch wenn`s einem bangt und graut,
ist es nicht verkehrt, wenn man auf Gott vertraut.
(c) by Horst M. Kohl, Mai 2026
www.gedichtevonhorstmkohl.de
befreundete Seite
www.abenteuer-literatur.de

Aktuell sind 1043 Gäste und keine Mitglieder online