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An den Mond

An den Mond


An den Mond

Wie kalt der Mond an mir vorüber zieht
wie oft hat er in meiner Phantasie geblüht
schau mich mal an, du Mondgesicht
wie oft hab’ ich dir zugenickt

immer hat sich ein Blick zu dir gelohnt
egal, an welcher Seite du gethront
hast mich verführt zu goldgelben Gedichten
hast mich berührt mit blassbleichen Sichten

selbst nebligen Höfen rund um dein Gelb
habe ich mich mutig entgegen gestellt
dir ein heimliches Sehnen anzutragen
es dir laut und vernehmlich aufzusagen

wer du wirklich bist, will ich wissen
möchte dich lebenslänglich nicht missen
himmele dich ergebenst weiter an
weil ich gar nicht mehr anders kann


© Margit Farwig


 
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