Mein Freund der Wald

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Wald

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Behutsam ich durch die Waldeinöde gehe,
beeindruckt vor manch` mächtigen Baum ich stehe.
Nach oben, zu dessen Wipfel ich blicke,
meinen Dank, solchen Erlebens, zum Himmel ich schicke.

Obschon bei Regen oder Sonnenschein,
fühlte ich mich an diesem Ort niemals allein.
Es huschte hier, es huschte dort,
der Specht, er klopft auch in einem fort.

Sein Echo, als markanter Widerhall,
in zu hören, beinahe wie ein süßer Freudenschall.
Gerne komme ich schon frühmorgens hier her,
zu gehen von dort, es fällt mir immerzu schwer.

Es ist, als wenn zwei Freunde voneinander gehen,
die befürchten, sie würden sich nicht wieder sehen.
Doch, welch ein Segen, mein Freund, er grünt vor meiner Tür,
dem HERRN sei Dank dafür!


(c) by Horst M. Kohl, 3. März 2024
Heimat- und Naturfreund
Homepage: gedichtevonhorstmkohl.de


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