News 2026

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Liebe Besucher*innen und Freund*innen dieser Webseite
Hier finden sie aktuelle Meldungen und News zu dieser Seite, sowie Neuerscheinungen unserer Autor*innen. Neben den literarischen Beiträgen finden sie hier auch Meinungen, Beiträge und Reportagen aus dem aktuellen Zeitgeschehen. Unternehmen Sie mit uns gemeinsam eine Reise durch dieses Jahr.

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 Januar 2026

 

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                🕯️ Übergang im Licht der Zeit

 

 

 

 

 

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2026 Joachim.Laß

                                          Haiku

                                     Altes tritt zurück.
                                     Neues hebt im Licht den Blick.
                                    Zeit geht still hinüber.

                                                                                                 © Joachim Laß

 

 

 

 

 

 

 

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Zwischen den Jahren

Zwischen den Jahren
stehen die Tage still,
wie Schnee,
der nicht fällt.

Ich lasse das Jahr
in mein Herz sinken
und höre,
wie es ausatmet.

In einem Moment der Stille
öffnet sich
ein innerer Horizont.

Dort,
wo alles schweigt,
beginnt das Unbenannte
zu leuchten.
 

© Joachim Laß

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🍃 Schlussreflexion

Zwischen zwei Atemzügen
wird alles still.
Das Jahr vergeht.
Ein neues beginnt.

Und im Dazwischen
ein Licht,
das bleibt.

                                                                                                                                                                     © Joachim Laß

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Ich wünsche dir
ein neues Jahr im Licht
und Frieden im Herzen.

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Ein neues Jahr hat begonnenjockel

Doch die Welt tritt nicht in Stille ein: **In der Ukraine dauern die Kämpfe an**, im **Gazastreifen herrscht Zerstörung und Leid**, und im **Sudan verschärft sich der Bürgerkrieg**. Millionen Menschen sind auf der Flucht, suchen Schutz und Hoffnung. Diese Konflikte erinnern uns daran, wie zerbrechlich Frieden ist – und wie dringend wir Räume brauchen, in denen Verständigung möglich bleibt.

Schreiben kann ein solcher Raum sein

Nicht als Flucht, sondern als Antwort: Worte, die das Chaos nicht verdrängen, sondern verwandeln. Texte, die Zeugnis ablegen von der Gegenwart, ohne sich von ihr lähmen zu lassen. Jeder Satz kann eine Brücke sein – zwischen der Härte der Welt und der inneren Klarheit, die wir im Schreiben finden.So lade ich euch ein, im Januar das Schreiben bewusst als **Akt der Sammlung und Resonanz** zu üben.Lasst uns die Stimmen der Welt aufnehmen, die Bilder von Konflikten und Krisen, und sie in Sprache verwandeln, die nicht spaltet, sondern verbindet.

**„Zwischen Chaos und Klarheit“**

Wir widmen den Monat dem Spannungsfeld zwischen den lauten Konflikten der Welt und der stillen Kraft des Schreibens. Ob Haiku, Essay oder Tagebuchnotiz – alles darf entstehen, solange es versucht, aus der Unruhe einen Moment von Klarheit zu formen. 

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Zwischen Chaos und Klarheit
Der Januar beginnt mit grauem Himmel. Die Nachrichten sprechen von Frontlinien, von zerstörten Städten, von Menschen, die ihre Heimat verlassen müssen. Die Welt scheint ein Ort des Chaos zu sein – laut, unruhig, voller Brüche. Doch in einem kleinen Zimmer, irgendwo zwischen den Schlagzeilen, sitzt jemand am Schreibtisch. Ein Blatt Papier liegt vor ihm, leer wie der Morgen. Er hört das Rauschen der Welt, aber er entscheidet sich, einen anderen Klang zu suchen. Er schreibt: „Stille ist nicht Abwesenheit. Sie ist ein Raum, in dem wir die Stimmen der Welt verwandeln.“ Mit jedem Satz wird das Chaos nicht kleiner, aber es verliert seine Macht. Worte ordnen, was unübersichtlich ist. Sie schaffen Klarheit, nicht indem sie Antworten geben, sondern indem sie einen Atemrhythmus schenken. So wird der Januar zu einem Monat des Übergangs: Zwischen den lauten Konflikten draußen und der stillen Kraft drinnen. Zwischen den Bildern von Zerstörung und den Bildern, die wir selbst erschaffen – Haiku, Tagebuchnotizen, kleine Geschichten. Und vielleicht ist genau das unsere Aufgabe: Nicht das Chaos zu leugnen, sondern ihm eine Form zu geben, die uns trägt. Nicht die Klarheit zu erzwingen, sondern sie im Schreiben zu entdecken.      J/L 01.01.2026

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Haiku

Stimmen der Welt laut,

ein Blatt Papier still erwacht –

Klarheit atmet ein.

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**„Zwischen Chaos und Klarheit“

Schreib mit uns im Januar!**

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Wir sammeln Gedichte, Haikus, Miniaturen und kurze Texte, die aus der Unruhe der Welt einen Moment von Klarheit formen.


Einsendeschluss: **31. Januar 2026**.   

 

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Beispietexte:

Miniatur

Im Stimmengewirr der Welt halte ich inne. Der Nebel legt sich wie ein sanftes Tuch über die Landschaft, und für einen Moment ist alles still. In dieser Stille erkenne ich die Form des Wesentlichen.

Kurzer poetischer Text

Zwischen den Rissen der Unruhe öffnet sich ein schmaler Raum. Dort leuchtet Klarheit, nicht laut, sondern wie ein stiller Baum im Nebel. Wer innehält, findet sie.

Haiku

Nebelfelder ruhn 

ein Atemzug im Chaos,

klarer Augenblick.

.......................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................„Gerade in einer Zeit, in der Nachrichten und Bilder uns täglich mit Chaos überfluten, braucht es Orte, an denen wir innehalten können. Der Wettbewerb ist notwendig, weil er einen Raum schafft, in dem Worte nicht nur beschreiben, sondern verwandeln: Aus der Unruhe der Welt wird ein Moment von Klarheit geformt. Haikus, Miniaturen und kurze Texte sind kleine Inseln der Sammlung – sie zeigen, dass Sprache nicht nur Spiegel des Chaos ist, sondern auch Werkzeug der Orientierung. Wer schreibt, hält das Chaos nicht fern, doch er verwandelt es in Resonanz, in eine stille Form, die trägt. Darum ist dieser Wettbewerb mehr als eine literarische Übung: Er ist ein gemeinsamer Versuch, Klarheit zu bewahren und zu teilen.“         J.Laß

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