Qou vadis Mutter Erde

Qou vadis Mutter Erde

 

Natur, verschmutzt, missbraucht
Deshalb dort auch so manche Kreatur ihr Leben hat schon ausgehaucht
Landschaften, gemacht zum Abladeplatz für Unrat aller Art
Reklamiert man, bleiben Pöbeleien nicht erspart

Unvernunft, sie will sich nicht bereden lassen
Was da geschieht, man kann`s nicht fassen
Hier, wo ich mein Leben hab` verbracht
Zuschanden wird die Natur gemacht

Mögen diese Menschen (?) mit Unrat, Behälter doch befüllen
Nicht aber unsere Umwelt, mit Abfall derart vermüllen
Werden Menschen weiterhin ihren Lebensraum verdrecken
Erwartet uns ein baldiges Ende, mit fürchterlichen Schrecken

Schutz und Pflege der Natur
Verkommen zur Karikatur
Was man als junger Mensch einstmals schon als schön empfunden
Wird heute gnadenlos geschunden

Mensch treibst du es weiter so auf solche Art
Schlimmes bleibt dir nicht erspart
Hörst dann im Waldesdunkel, nicht mehr die Winde rauschen
Wirst auch keinen Vogelsang mehr lauschen

Lebe wohl, du einst`ge Heimat schön
Kein Sonnenuntergang mehr über der bunten Hügel Höhn
Lebe wohl du schöner Wald, so wunderbar
Aus dem einst Nachtigallen-Sang zu hören war

                                                                                                                                                          Trennlinie 15

© Horst M. Kohl, September 2018
Poet, Menschen- und Naturfreund
www.jakobus-poesie.de
www.abenteuer-literatur.de

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