Mensch im Umgang mit der Natur

Mensch im Umgang mit der Natur

 

Blühende Wiesen, immer mehr werden weichen müssen
Fische sterben in verunreinigten Flüssen
Fortschritt, nennen verantwortungslose Leute diese Zeit
Vernichtung der Menschheit, sie scheint nicht sehr weit

Der Untergang der Sonne, vom dunklen Smog verdeckt
Die Lungen der Menschen durch Feinstaub verdreckt
Mondweiße Nächte mit der Liebsten im Arm
Wurden geopfert einer Zeit, ohne jeglichen Charm

Glitzernde Wiesenbäche, sie bleiben ein Traum
Sogar auf ihnen schwimmt schon industrieller Schaum
Kaum noch Frösche und Quappen, wie wir sie noch kannten
Ja, wir damals jenes Unheil schon ahnden

Dem Bauboom fällt unsere Landschaft zum Opfer
Wiesen und Felder, sie dienen klammen Gemeindekassen als Stopfer
Irgendwie scheinen manche versunken, in geistiger Umnachtung
Zu diesem Schluss kommt man bei näherer Betrachtung

Trennlinie 15

© Horst M. Kohl, Juli 2018
Poet, Menschen- und Naturfreund
www.jakobus-poesie.de
www.abenteuer-literatur.de

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