Dieter Gropp



Kurz-Vita:



Im Dezember 1937 wurde ich in Chemnitz geboren. Meine ersten Versuche mit Versen gehen bis in die Zeit als Lehrling zurück. Kurz nach dem Millennium ging ich in Altersrente. Seit August 2005 wohne ich in Höchstadt a.d.Aisch (Mittelfranken). Hier hatte ich meine Debüt-Lesung und lese seit dem regelmäßig, u.a. auch im Poetry Slam. Ich veröffentliche im Internet auf zahlreichen Webseiten und bin registriertes Mitglied bei der Deutschen Bibliothek Frankfurt a.Main. Im Mai 2007 wird beim Engelsdorfer Verlag Leipzig meine erstes Buch erscheinen. Im Frühjahres-Literatur-Wettbewerb des „Literatur-Podiums“ erhielt ich den 1. Preis. Zehn meiner Gedichte sind im Lyrikband „Spät schlagen Türme Alarm“ beim Engelsdorfer Verlag veröffentlicht. Seit 1. Juni 2007 ist mein Buch „Könnte ich auf Wolken sitzen…“ auf dem Bücher-Markt und seit 11. März 2009 mein Buch „…und es wurde Liebe“(Gedichte zu Höchstadt. In zahlreichen Anthologien habe ich meine Arbeiten veröffentlicht. Ich nehme jährlich an den Literaturwettbewerben der „Bibliothek zeitgenössischer Literatur“ Frankfurt a.Main tei.l. Lesungen seit 2006 mit zunehmender Tendenz – siehe: Lesungsaufstellung!

Kontakt zu Dieter Gropp:

Homepage: http://www.lyrikdgr.homepage.t-online.de
eMail: famgropp@t-online.de

Autorensteckbrief von Dieter Gropp






Bücher von Dieter Gropp
























Obwohl erst seit dreieinhalb Jahren in Höchstadt zu Hause, ist der gebürtige Chemnitzer Dieter Gropp schon sehr aktiv im Kulturleben. Der Hobby-Autor und Fotograf, Preisträger des «Literatur-Podiums«, ehrenamtlich im Agenda-Arbeitskreis Kultur, Gast des Forchheimer Poetry Slam und Autor des Buches «Könnte ich auf Wolken sitzen . . .«, veröffentlichte nun seinen zweiten Gedichtband: « . . . und es wurde Liebe«.

HÖCHSTADT – Die «Gedichte für Höchstadt«, so der Untertitel – darunter sind auch ein paar Kurzgeschichten – wurden von der gebürtigen Etzelskirchenerin Petra Dürrbeck mit Auqarellen typischer Stadtimpressionen illustriert: Stadtpanorama, altes Stadttor, Aischbrücke, Marktplatz und Schloss sind in Acryl oder als anmutige Aquarelle festgehalten.
Diese und andere Schauplätze tauchen auch in Gropps Gedichten auf, die sich oft auch auf konkrete Kulturereignisse beziehen: Ein Sommerkonzert in der Christuskirche etwa, die Indische Nacht oder eine Aufführung im Kindergarten St. Nikolaus.
Der kundige Leser findet so Heimat in den Texten. Daraus beziehen sie ihren Charme und ihren Titel: . . .«und es wurde Liebe«. Höchstadts Bürgermeister Gerald Brehm freute daher auch besonders die «Identifikation mit der Stadt«, zumal die ganze Neubürger-Familie Gropp, nach Höchstadt aus Frankfurt/Oder aus beruflichen Gründen des Sohns eingewandert, ehrenamtlich engagiert sei. Zurzeit arbeiten Höchstadter Kulturschaffende – wiederum ehrenamtlich – an einer CD über die musikalischen Besonderheiten der Stadt.
Als Informationsquelle dienen dem Autor Dieter Gropp Veröffentlichungen zur Stadtgeschichte: «Das ist fast schon ein zweites Hobby«. Dass ihn Höchstadter Ärzte von einer schweren Krankheit heilten, erfüllte ihn einmal mehr mit Dankbarkeit gegenüber seiner Wahlheimat: «Höchstadt ist die erste Stadt, wo ich mich richtig zu Hause fühle«. In Projekttagen an der Grundschule Süd arbeitet der mehrfache Großvater auch mit Kindern.
Die «eher vernetzten als hierarchischen Vorgehensweisen in Höchstadt« mit starkem Wir-Gefühl, so Brehm, könnten nicht nur helfen, Neubürger zu integrieren.
Auch in der Finanz- und Wirtschaftskrise, «die sich länger hinzieht als gedacht«, sei vermehrt privates Engagement gefordert: «Krise als Chance«.
Eine entsprechende Leseprobe dazu: «Ich lege mir ein Beet voll Optimismus an./Darauf lass ich die Träume wachsen.«
Der kleine Band des bescheidenen Autors, hergestellt im Computerdruckverfahren, ist in der Bücherstube zu haben und wird auch den Stadt-Geschenken beigegeben.

«. . . und es wurde Liebe« von Dieter Gropp, Gedichte für Höchstadt mit Bildern von Petra Dürrbeck. Erschienen im Engelsdorfer Verlag, Leipzig, 9,60 Euro.

Edith Kern-Miereisz
12.3.2009


© NORDBAYERISCHE NACHRICHTEN, HERZOGENAURACH, HÖCHSTADT








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