Geh-Fühle

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Kein Mensch hat diese Macht,
Die wunderbarsten Gefühle zu erzeugen
Doch jeder Mensch versucht ganz stark
Diesen Gefühlen vorzubeugen.

Und dann, wo diese nicht mehr da sind,
Versteckt im tiefsten Inneren der Seele,
Wo es kein Spaß, kein Lachen gibt,
Kann es auch kein Leben geben.

Es ist ein unberechenbares Gleichgewicht
Zwischen Liebe, Hass, Wut und Mitleid,
Und wenn man da was rausnimmt,
Stürzt unsere Welt in dunkle Einsamkeit.

Wie kleines Kind sein Haustier,
Muss man jedes Gefühl pflegen,
Denn die Gefühle ist das einzige,
Was uns beweist, dass wir noch leben.


Schura Ur (Alexander Ruban)
München 2005

amanfang 2 270

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